LEADER-Vorstand blickt zuversichtlich in die Zukunft!

© LEADER-Region Mostviertel-Mitte, v.l.n.r.: NR-Abg. Bgm. Fritz Ofenauer, LEADER-Obmann Ökon.-Rat Anton Gonaus, Obmann Stellv. und Vize-Bgm. Manuel Aichberger, LEADER-Managerin Petra Scholze-Simmel, Bgm. Thomas Vasku LEADER-Vorstand

Bei der letzten Vorstandssitzung in diesem Jahr zog das LEADER-Management positive Bilanz über die Eigenprojekte der LEADER-Region Mostviertel-Mitte. Sowohl durch die Obstbaumpflanzaktion, also auch mit dem Qualifizierungsprojekt konnten viele Menschen erreicht werden. 480 geförderte Obstbaumsets wurden ausgegeben, 125 Personen nahmen an Kursen und Seminaren teil, 21 neue Natur- und LandschaftsvermittlerInnen wurden ausgebildet.

Im Oktober konnte der Einkaufsratgeber Melker Alpenvorland, in dem 124 Lebensmittelerzeugende und – vermarktende Bertriebe vorgestellt werden, an rund 11.700 Haushalte versandt werden.

Großes Medieninteresse erregte auch das Projekt „Entwicklung Dirndlleder“, bei dem mit den Gerbstoffen der Dirndlkerne Leder gegerbt wird. Ideengeberin Doris Pfaffenlehner erreichte damit den 2. Platz beim RIZ Genius Award. Es folgten Fernsehbeiträge in Niederösterreich Heute, ORF Studio 2 und Servus TV.

Ein besonderer Höhepunkt des heurigen Jahres waren sicher die ersten Kinopremieren der Filmchronisten und die Auszeichnung des Projektes mit dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich aus den Händen von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Der Schwerpunkt der Arbeit 2022 wird auf der neuerlichen Bewerbung als LEADER-Region und der dafür zu erstellenden Strategie liegen! Auch hier stehen die Vorzeichen gut. Die Arbeit der LEADER-Regionen österreichweit stärkt den so wichtigen ländlichen Raum. Daher sollen die Regionsbudgets, die in der Vergangenheit schon einmal empfindlich gekürzt worden sind, wieder aufgestockt werden. Die Region Mostviertel-Mitte befindet sich hierfür in einer guten Startposition, da durch die Mitgliedsbeiträge der Gemeinden und durch einen sparsamen Haushalt auch wieder Eigenmittel für kommende Projekte vorhanden sind. Dies zeigt sich auch schon im Voranschlag für 2022 der einstimmig beschlossen werden konnte.

Die Regionalplanungsgemeinschaft Pielachtal wünscht weiterhin alles Gute und freut sich auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit!