(c) Edith Kendler Vlnr. Lutz Köllner, Edith Sommerauer, Bgm. Ing. Kurt Wittmann, Arijeta Tomsich-Jaija, Josef Stettner, Engelbert Seiser, Judith Kiebl, Gabriele König, nicht am Bild: Sandra Schweiger, Edith Kendler

Rabenstein an der Pielach, 26. April 2018 – Die Kleinregion hat sich in ihrem Arbeitsprogramm von 2016 bis 2020 vorgenommen, die Suchtprävention in der Region weiter zu führen und Bewusstsein für Ernährung und Gesundheit zu schaffen. Die Gemeinden Ober-Grafendorf, Weinburg, Hofstetten-Grünau, Rabenstein, Schwarzenbach und Frankenfels sind bereits als Gesunde Gemeinde zertifiziert. Obmann Bgm. Ing. Kurt Wittmann begrüßt die TeilnehmerInnen und berichtet, dass das Thema Suchtprävention aus einem BürgerInnenrat im Jahr 2012 entstanden ist. Das hat die Kleinregion Pielachtal zum Anlass genommen, um sich diesem Thema zu widmen. „Als Verantwortliche der Gesunden Gemeinden sind Sie wichtige AkteurInnen und Partner für die Kleinregion im Bereich der Gesundheitsförderung und –prävention“ betont Obmann Bgm. Ing. Kurt Wittmann.

Workshop und Ideenschmiede
Die TeilnehmerInnen wurden in einem Workshop mit praktischen Beispielen und fundiertem Wissen an das Thema Suchtprävention herangeführt. Der Workshop wurde in Zusammenarbeit mit Lutz Köllner von der Fachstelle NÖ durchgeführt. Eingangs wurden kurz die Entstehungsgeschichte des Prozesses der Suchtprävention in der Region mit den Partnern Fachstelle NÖ, Jugendcoaching für NÖ Gemeinden und der NÖ Regional GmbH erklärt. Weiters wurden die Aktivitäten in der Region wie die Arbeitsgruppen mit der Erstellung des Leitfadens für eine genussorientierte Festkultur mit vielen Tipps vorgestellt. Nach fachlichen Basisinformationen zur Suchtprävention wurden Ideen zur Gesundheitsförderung im Tal gesammelt. Eine Idee die weiterverfolgt werden soll, ist eine Broschüre zu den Angeboten der „Gesunden Gemeinden“ für das gesamte Pielachtal.
Zudem hat der Workshop Gelegenheit gegeben, sich zu den gesundheitsfördernden Angeboten in den einzelnen Gemeinden auszutauschen und zu vernetzen. Die Verantwortlichen der „Gesunden Gemeinden“ im Tal möchten sich zukünftig stärker vernetzen, Synergien nutzen und teils das Veranstaltungsangebot abstimmen.

Gesunde Gemeinde
Das vielfältige Programm der „Gesunden Gemeinden“ reicht von Kochkursen bis zu Vorträgen über Demenz und zum Garteln bis hin Bewegungsangeboten Tanzen ab der Lebensmitte. Das Programm der „Gesunden Gemeinde“ soll zu einem gesunden Lebensstil beitragen und geht von der „Tut Gut!“ Initiative des Landes Niederösterreich aus.