Im Rahmen eines Pressefrühstücks am 12. Mai 2017 wurde der neue Webauftritt der Kleinregion Pielachtal unter www.pielachtal.at der Presse vorgestellt. In gemütlichem Rahmen präsentierten Obmann der Kleinregion Bgm. Ing. Kurt Wittmann, Bgm. Franz Größbacher in seiner Funktion als stellvertretender Obmann der Kleinregion Pielachtal und Geschäftsführerin Petra Fischer, BA den neuen Auftritt der Kleinregion im Internet.

Neuer Web-Auftritt für die Kleinregion Pielachtal
Gemeinsam mit den Profis von 360Studios rund um Daniel Tunhardt und Sebastian Wegebrauer wurde im letzten halben Jahr ein neuer Webauftritt für die Kleinregion Pielachtal gestaltet, um die Pielachtaler Bevölkerung noch umfangreicher über die Aktivitäten in der Kleinregion zu informieren. Ab sofort finden Sie auf www.pielachtal.at aktuelle Infos zu den laufenden Projekten und Aktivitäten der Kleinregion.

Die neue Website soll die wertvolle Arbeit der Kleinregion Pielachtal sichtbarer machen. Das Team, bestehend aus Obmann Ing. Kurt Wittmann, Geschäftsführerin Petra Fischer, BA und Melanie Scholze-Simmel mit Sitz im Regionalbüro Pielachtal, hat die letzten Monate fieberhaft daran gearbeitet, den neuen Webauftritt ansprechend zu gestalten und die neuesten Infos zur Verfügung zu stellen. Auch die Dirndlpost, unser Newsletter, wurde überarbeitet und wird in Zukunft neben den Veranstaltungen in der Region auch Infos zur Arbeit der Kleinregion beinhalten.

„Wer sich die Webseite besucht, wird bemerken, dass wir uns einerseits bemüht haben die Bürgerinnen und Bürger im Tal anzusprechen und über die Aktivitäten der Kleinregion zu informieren, andererseits aber auch für Interessierte außerhalb des Pielachtals zu berichten. Dies gewährleistet schon die Einstiegsseite, die bewusst einfach und übersichtlich gestaltet wurde. Sie beinhaltet einen Link zur Kleinregion auf der einen Seite und den direkten Einstieg zur Webseite des Pielachtal Tourismus auf der anderen Seite“, informiert Obmann Ing. Kurt Wittmann. „Die Website ist natürlich auch für alle mobilen Endgeräte optimiert worden und entspricht dem Stand der Technik“, ergänzt Petra Fischer.

Kommunikationsworkshop mit Gemeindemitarbeiterinnen
Bei der Website alleine wird es allerdings nicht bleiben, es wird gemeinsam mit den Experten von Undeutsch:Media ein ganzheitliches Kommunikationskonzept für die Kleinregion erarbeitet, in dem festgelegt wird, welche Zielgruppen im Pielachtal mit welchen Medien „versorgt“ werden und wie sich die Kleinregion noch effektiver mit ihren Mitgliedsgemeinden vernetzten kann. Das Kommunikationskonzept wird im Herbst 2017 fertig seinDie Kleinregion Pielachtal nimmt damit wieder eine Vorreiterrolle ein und wird bei dem Vorhaben finanziell durch das Amt der NÖ Landesregierung – Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik unterstützt. Der Fonds für Kleinregionen macht’s möglich.
Ein sehr wichtiger Part in diesem Prozess war es die einzelnen Gemeinden zu einem Workshop einzuladen und sich gemeinsam Gedanken zu machen über die Kommunikation in der Region.

„Die Gemeindemitarbeiterinnen und -mitarbeiter sind unsere wichtigsten Multiplikatoren, deswegen hat es mich besonders gefreut, dass von jeder Gemeinde Mitarbeiterinnen teilnehmen konnten. Die interne Kommunikation ist mindestens genauso wichtig, wie die externe Kommunikation“, erklärt Fischer.

Strategie weist den Weg für die Kleinregion Pielachtal
Gemeinsam mit der Regionalberaterin Mag. Karin Peter von der NÖ.Regional.GmbH erarbeitete die Kleinregion Pielachtal seit Jahresbeginn 2016 die Inhalte der neuen Strategie. Die Ergebnisse aus Workshops mit Bürgermeistern, GemeindevertreterInnen und vor allem der Bevölkerung des Pielachtals lieferten die Basis für die Inhalte und Projektideen der kleinregionalen Aktivitäten bis zum Jahr 2020. Sie wurden in der Strategie 2016-2020 zusammengefasst und „zeigen, wo’s in der Region langgehen wird“.

Im Zentrum der kleinregionalen Arbeit im Pielachtal werden in den nächsten Jahren „Wertschöpfung“ und „Daseinsvorsorge“ stehen. Konkret geht es um die Themenfelder: Kleinregionale Identität und Marketing, Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Gesundheit und Soziales sowie Raumentwicklung

Um es etwas greifbarer zu machen: die Kleinregion wird sich beispielsweise weiterhin mit dem Thema Suchtvorbeugung beschäftigen. Erarbeitet wird aber auch, wie altersgerechtes Wohnen im Pielachtal möglich ist oder leerstehende Gebäude in der Region wiederbelebt werden können. Diese Strategie ermöglicht es uns, neue Themenfelder zu bearbeiten und zum Beispiel die regionalen Wirtschaftstreibenden zu unterstützen. Gleichzeitig soll die Kleinregion Pielachtal selbst, als auch ihre Arbeit sichtbarer für die regionale Bevölkerung werden, der neue Webauftritt unter www.pielachtal.at ist ein wichtiger Schritt um dieses Ziel umzusetzen.

Foto 1:  Kommunikationsworkshop im GuK Rabenstein an der Pielach mit Gemeindemitarbeiterinnen (c) Regionalbuero Pielachtal

Vlrn: Nicole Weidenauer, Anita Tiefenbacher, Verena Kalteis, Stefanie Fahrngruber, Daniela Mitterer, Margit Grubner, Carina Eigelsreiter, Gabriele Dobler, Katharina Kern Kniend vorne: Petra Fischer, Evelyn Gruber

 

 

 

Foto 2: Das Team des Regionalbüros Pielachtal (c) Sebastian Wegerbauer

Vlnr: Melanie Scholze-Simmel, Petra Fischer, BA, Ing. Kurt Wittmann, Edith Kendler