Motivierte Vertreter der Kleinregion Pielachtal (c) Regionalbüro Pielachtal vlnr. (stehend): Herbert Gödel, Vize-Bgm. Franz Singer, Vize-Bgm. Wolfgang Grünbichler, DI Andreas Kirisits, Bgm. Franz Größbacher vlnr. (sitzend): Bgm. DI(FH) Rainer Handlfinger, Bgm. Ing. Kurt Wittmann  

Rabenstein an der Pielach, 20. Juni 2017 – Obmann der Regionalplanungsgemeinschaft Ing. Kurt Wittmann begrüßte Bürgermeister, Vize-Bürgermeister und Vertreter der Gemeinde im GuK in Rabenstein an der Pielach zu einem Workshop um die Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit bei Betriebsansiedelung auszuloten.

Die Region hat sich bereits bei der Entwicklung des kleinregionalen Strategieplans 2016-2020 dazu entschlossen die Themenfelder Raumordnung und Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu bearbeiten. Mit diesem Workshop widmen sich die VertreterInnen der Region beiden Themenfeldern und gehen einen erster Schritt in Richtung „interkommunale Zusammenarbeit bei Betriebsansiedelungen“.Unterstützt wird die Region bei diesem nicht alltäglichen Vorhaben, von DI Andreas Kirisits Projektmanager der ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH. „Die Region steht noch ganz am Anfang des Projektes und ist dabei alle Optionen für eine interkommunale Zusammenarbeit zu besprechen. DI Andreas Kirisits steht uns mit seiner Expertise zur Seite und wir sind optimistisch, dass wir uns als Tal dadurch in Zukunft noch besser als Wirtschaftsstandort positionieren können“, so Obmann Ing. Kurt Wittmann zum Projekt.

Im ersten Schritt werden leerstehende Betriebsobjekte sowie freie Gewerbeflächen erfasst und in einer Flächenbilanz zusammengeführt. „Diese Erhebung ist die Basis für alle weiteren Schritte. Eine interkommunale Zusammenarbeit zu diesem Thema muss langfristig geplant werden, deshalb begleiten wir die Region durch diesen Prozess“, erklärt DI Andreas Kirisits. Das nächste Treffen zu diesem Thema wird im Herbst 2017 stattfinden. Ziel dieses Prozesses ist das ganze Tal als Wirtschaftsstandort zu stärken. „Wir sind guter Dinge, dass uns das auch gelingen wird“, ist sich Obmann Ing. Kurt Wittmann sicher.